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<title>Pollution</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pollution</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Pollution</b> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">polluere</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚beflecken, beschmutzen, verunreinigen‘</span>) steht in der <a href="Sexualmedizin" title="Sexualmedizin">Sexualmedizin</a> für einen <a href="Samenerguss" title="Samenerguss">Samenerguss</a>, der bei Männern und männlichen Jugendlichen ab der <a href="Pubert%C3%A4t" title="Pubertät">Pubertät</a> ohne aktives Zutun und <a href="Bewusstseinszustand#Wachzustand" title="Bewusstseinszustand">Wachbewusstsein</a> während des <a href="Schlaf" title="Schlaf">Schlafes</a> auftreten kann. Er wird ausgelöst durch einen unbewussten <a href="Orgasmus" title="Orgasmus">Orgasmus</a>. Da dies hauptsächlich während eines Nachtschlafes vorkommt, wird auch von einem <i>nächtlichen Samenerguss</i> oder umgangssprachlich einem <i>feuchten Traum</i> gesprochen. Oft wird ein solch unwillkürlicher Samenerguss nur durch Flecken in der <a href="Nachtw%C3%A4sche" title="Nachtwäsche">Schlafbekleidung</a> oder der Bettwäsche erkannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sprachwissenschaftlicher_Aspekt">Sprachwissenschaftlicher Aspekt</h2></div>
<p>Vorwiegend im deutschen Sprachraum wird der Begriff Pollution für einen unwillkürlichen Samenerguss (auch für einen unwillkürlichen <a href="Samenerguss#Ejakulation_ohne_Spermien" title="Samenerguss">Erguss ohne Samen</a>) während des Schlafes verwendet. Besonders im Englischen, aber auch in vielen anderen Sprachen bezeichnet dort das Fremdwort <i>Pollution</i> jedoch eine ‚allgemeine Umweltverschmutzung‘. Die deutsche Bedeutung wird dort unter anderem mit <i>nocturnal emission</i> bzw. „nächtlicher Pollution“ und „nächtlicher <a href="Samenerguss" title="Samenerguss">Ejakulation</a>“ ausgedrückt. Dabei wird allerdings übersehen, dass sehr wohl eine Pollution auch während eines Tagschlafes auftreten kann.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Damit ist in diesen Sprachen mit ihrer Begriffsbezeichnung „nächtliche Pollution“ der Begriffsraum in unzulässiger Art und Weise eingeschränkt worden. Zur Vermeidung all dieser sprachlichen Unzulänglichkeiten und möglicher moralisch abwertender <a href="Konnotation" title="Konnotation">Konnotationen</a> wird in der <a href="Sexualwissenschaft" title="Sexualwissenschaft">Sexualwissenschaft</a> an Stelle von „Pollution“ zunehmend der Begriff „Orgasmus im Schlaf“ verwendet.<sup id="cite_ref-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Orgasmus im Schlaf:</i><br>
Die Ersetzung des Begriffs „Pollution“ durch „Orgasmus im Schlaf“ enthält jedoch eine grundsätzliche Problematik. Bislang war mit Pollution immer ein unwillkürlicher Orgasmus mit Ejakulation von <a href="Sperma" title="Sperma">Sperma</a> im Schlaf gemeint. Da außerdem die sexuellen Reaktionsmöglichkeiten von Kindern noch bis zum heutigen Tage kaum umfassend wissenschaftlich erforscht wurden, ist im Grunde nicht zweifelsfrei festgestellt, ob männliche Kinder auch schon lange vor der Pubertät unter bestimmten Voraussetzungen einen unwillkürlichen Orgasmus im Schlaf haben können, bei dem dann natürlich noch kein Samenerguss stattfinden kann.<sup id="cite_ref-Growing_Up_Sexually_/_The_Pollution_Enigma_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Growing_Up_Sexually_/_The_Pollution_Enigma-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für den Fall, dass sich eine solche Möglichkeit einmal bestätigen sollte, ist bei unveränderter Definition eine Ersetzung des Begriffs „Pollution“ durch „Orgasmus im Schlaf“ falsch und die generelle Verwendung der Bezeichnung „Erguss im Schlaf“ an Stelle von „Pollution“ die einzige diesen genauen Sachverhalt treffende. Die Bezeichnung „Samenerguss im Schlaf“ ist also in den Fällen unzutreffend, in der es zwar zu einer Ejakulation kommt, aber das Ejakulat keine Spermien (Samen) enthält (siehe <a href="Samenerguss#Ejakulation_ohne_Spermien" title="Samenerguss">Ejakulation ohne Spermien</a>).
</p><p>Die Möglichkeit eines „Orgasmus im Schlaf“ bei präpubertären männlichen Kindern ohne Erguss deckt die Bezeichnung „Erguss im Schlaf“ oder „Pollution“ jedoch nicht ab.
</p><p>Wenn die Ejakulation im Schlaf nicht mit einem Orgasmus verbunden ist (siehe <a href="Samenerguss#Zusammenhang_von_Ejakulation_und_Orgasmus" title="Samenerguss">Zusammenhang von Ejakulation und Orgasmus</a>), dann ist dafür die Bezeichnung „Orgasmus im Schlaf“ unzutreffend.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Physiologische_Grundlagen">Physiologische Grundlagen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Präpubertär"><span id="Pr.C3.A4pubert.C3.A4r"></span>Präpubertär</h3></div>

<p>Unter dem Ansteigen der <a href="Gonadotropin" class="mw-redirect" title="Gonadotropin">Gonadotropinkonzentration</a> im Blut erhöht sich bei Jungen schon deutlich vor der eigentlichen Pubertät die <a href="Testosteron" title="Testosteron">Testosteronproduktion</a> in den <a href="Leydig-Zellen" class="mw-redirect" title="Leydig-Zellen">Leydig-Zellen</a> der <a href="Hoden" title="Hoden">Hoden</a> wie auch die anschließende Ausschüttung des <a href="Geschlechtshormon" class="mw-redirect" title="Geschlechtshormon">Geschlechtshormons</a> in das Blut. In der Regel wird schon kurz vor der Pubertät eine zwei- bis dreifache Erhöhung des vorherigen Testosteronspiegels erreicht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Deshalb kann bei manchen Jungen schon vor der Pubertät von den <a href="Akzessorische_Geschlechtsdr%C3%BCse" title="Akzessorische Geschlechtsdrüse">akzessorischen Geschlechtsdrüsen</a> insbesondere die <a href="Prostata" title="Prostata">Prostata</a> in der Lage sein, bei entsprechender <a href="Stimulation" class="mw-redirect" title="Stimulation">Stimulation</a> ein <a href="Sekret" class="mw-redirect" title="Sekret">Sekret</a> zu bilden. So ist es bei diesen Heranwachsenden durchaus möglich, dass auch ein oder mehrere Jahre vor der Geschlechtsreife bei einem wie auch immer ausgelösten Orgasmus eine – wenn auch sehr geringe – Ausscheidung von überwiegend Prostatasekret stattfindet.<sup id="cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Growing_Up_Sexually-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl eine derartige Ausscheidung als Ejakulation bezeichnet wird, besteht das dabei ausgeschiedene Ejakulat allein aus Sekreten (<a href="Seminalplasma" title="Seminalplasma">Seminalplasma</a>) ohne Anwesenheit von <a href="Spermium" title="Spermium">Spermien</a> (Samen), da selbige zu diesem Zeitpunkt in aller Regel noch nicht in den Hoden gebildet werden. Ob in dieser Zeit bei ständiger oder vorübergehender sexueller Enthaltsamkeit, vielleicht sogar auch ohne eine solche, gelegentlich ein unwillkürlicher Orgasmus im Schlaf auftreten kann, ist bislang nicht bekannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Intrapubertär"><span id="Intrapubert.C3.A4r"></span>Intrapubertär</h3></div>
<p>Unter dem Einfluss des durch die erhöhte Gonadotropinkonzentration ausgelösten Testosteronspiegelanstiegs setzt sich innerhalb der Pubertät das Wachstum des <a href="Penis_des_Menschen" title="Penis des Menschen">Penis</a>, der Hoden, <a href="Nebenhoden" title="Nebenhoden">Nebenhoden</a>, <a href="Samenleiter" title="Samenleiter">Samenleiter</a> und der akzessorischen Geschlechtsdrüsen fort. Die Hoden beginnen meist in der Mitte der Pubertät erste <a href="Spermium" title="Spermium">Spermien</a> zu produzieren (<a href="Spermarche" title="Spermarche">Spermarche</a>). In zeitlicher Nähe dazu kommt es anschließend zu einer ersten Ejakulation im Sinne von „Samenerguss“ (<a href="Ejakularche" title="Ejakularche">Ejakularche</a>), entweder bei einem durch sexuelle Aktivität bewusst ausgelösten Orgasmus oder bei einer ersten Pollution (Polluarche). Damit hat die Geschlechtsreifung ihren Zielpunkt, die „Geschlechtsreife“, erreicht.
</p><p>Eine Pollution ist grundsätzlich ein völlig harmloser und natürlicher Vorgang, welcher durch einen unbewussten <a href="Orgasmus" title="Orgasmus">Orgasmus</a> im Schlaf ausgelöst wird.<sup id="cite_ref-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Begleiterscheinungen">Begleiterscheinungen</h3></div>
<p>Eine Pollution ist sehr oft, aber nicht immer von einer <a href="Erektion" title="Erektion">Erektion</a> des <a href="Penis" title="Penis">Penis</a> begleitet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Träume vor und besonders während der Pollution können dabei <a href="Erotik" title="Erotik">erotische</a> Inhalte haben, der Träumer kann auch durch das Ereignis erwachen und sich dann an diese Träume erinnern. Da im Schlaf beziehungsweise in der Traumphase zumindest die bewussten Kontrollmechanismen fehlen, können nach <a href="E._J._Haeberle" class="mw-redirect" title="E. J. Haeberle">E. J. Haeberle</a>, 1983, solche erotischen Träume durchaus ungewöhnliches oder gesellschaftlich nicht toleriertes und gegebenenfalls auch strafrechtlich verbotenes Verhalten ausdrücken. Normale Hemmungen, Zwänge oder Normen seien während des Schlafens in Träumen weniger wirksam, weshalb viele unbewusste, unterdrückte oder verdrängte sexuelle Wünsche auch und besonders in diesen Träumen zum Ausdruck kommen können.
</p><p>Derartige Träume gelten weder als Verursacher noch als Auslöser der Pollution, sondern sind lediglich als häufige <i>Begleitumstände</i> anzusehen, da auch nicht jede Pollution von einem erotischen Traum begleitet sein muss. Sehr oft wird der Schlaf durch die Pollution nicht unterbrochen und der Betreffende erkennt erst später an mehr oder minder eingetrockneten Spermaflecken, dass er eine Pollution hatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursachen">Ursachen</h2></div>
<p>Da unter gesunden Verhältnissen jeder männliche Orgasmus – egal ob nach bewusster sexueller Stimulation bis zum Höhepunkt im Wachzustand oder unwillkürlich im Schlaf aufgetreten – immer auch die für eine gegebenenfalls mögliche Ejakulation (im allgemeinen Sinne von „Erguss ohne oder mit Samen“) notwendigen <a href="Muskelkontraktion" title="Muskelkontraktion">Muskelkontraktionen</a> im Bereich des Beckenbodens und der <a href="Akzessorische_Geschlechtsdr%C3%BCse" title="Akzessorische Geschlechtsdrüse">akzessorischen Geschlechtsorgane</a> auslöst, ist die Frage nach Ursache und/oder Zweck von Pollutionen letztlich die Frage nach Ursache und/oder Zweck von unwillkürlichen Orgasmen im Schlaf.
</p><p>Hinsichtlich der Ursache oder der Auslösung von Pollutionen sind bislang mehrere <a href="Theorie" title="Theorie">theoretische</a> Ansätze formuliert worden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Samenstautheorie">Samenstautheorie</h3></div>
<p>Nach dieser Theorie entledigt sich der Körper über einen unwillkürlichen Orgasmus und eine Ejakulation des angestauten <a href="Sperma" title="Sperma">Spermas</a>, welches allein durch die körpereigene Abbaufunktion nicht beseitigt werden kann.<sup id="cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Growing_Up_Sexually-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-R._J._Levin_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-R._J._Levin-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Teratozoospermie-Vermeidungstheorie">Teratozoospermie-Vermeidungstheorie</h3></div>
<p>R. J. Levin (1975) formulierte zugleich die <a href="Hypothese" title="Hypothese">Hypothese</a>, dass der Zweck von Pollutionen in der Vermeidung einer Teratozoospermie (schlechtes <a href="Spermiogramm" title="Spermiogramm">Spermiogramm</a>; nur 15&nbsp;% der Spermien weisen eine normale <a href="Morphologie_(Biologie)" title="Morphologie (Biologie)">Morphologie</a> auf) liegen könnte.<sup id="cite_ref-R._J._Levin_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-R._J._Levin-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitpunkt">Zeitpunkt</h2></div>

<p>Pollutionen treten in unregelmäßigen Abständen normalerweise nachts während der <a href="REM-Schlaf" title="REM-Schlaf">REM-Schlaf</a>-Phase (Traumphase) auf, wenn nach bisheriger Anschauung die von den Hoden produzierten und in den Nebenhoden gereiften Spermien zusammen mit Sekreten aus Hoden, Nebenhoden und den so genannten akzessorischen Geschlechtsdrüsen, also <a href="Samenleiterampulle" class="mw-redirect" title="Samenleiterampulle">Samenleiterampulle</a> <i>(Ampulla ductus deferentis)</i>, <a href="Samenblase" class="mw-redirect" title="Samenblase">Samenblasendrüse</a> <i>(Glandula vesicularis)</i>, <a href="Vorsteherdr%C3%BCse" class="mw-redirect" title="Vorsteherdrüse">Vorsteherdrüse</a> <i>(Prostata)</i> und <a href="Bulbourethraldr%C3%BCse" title="Bulbourethraldrüse">Bulbourethraldrüse</a> <i>(Glandula bulbourethralis)</i>, über einen längeren Zeitraum (einige Tage bis Wochen) <i>nicht</i> schon durch <a href="Geschlechtsverkehr" title="Geschlechtsverkehr">Geschlechtsverkehr</a> oder <a href="Masturbation" title="Masturbation">Masturbation</a> mit Orgasmus ausgestoßen worden sind.
</p><p>Wie schon unter „Sprachwissenschaftlicher Aspekt“ kurz erwähnt, kann sich allerdings eine Pollution auch tagsüber während eines Erholungsschlafes ereignen.
</p><p><i>Erstes Auftreten:</i><br>
Nach üblicher Definition und der Annahme, dass der männliche Körper sich bei einer Pollution in erster Linie angestauter Spermien entledigt, kann eine Pollution erst im Verlauf der Pubertät auftreten, wenn die Hoden begonnen haben, Spermien zu bilden (Spermarche). Vor der Pubertät werden höchstens Sekrete gebildet, aber keine Spermien, was logischerweise bedeutet, dass vor der Pubertät bei sexueller Betätigung höchstens gelegentlich auch ein feuchter Orgasmus mit Ausstoßung von Sekreten aus Hoden, Nebenhoden und den akzessorischen Geschlechtsdrüsen <i>ohne</i> Spermien auftreten kann, aber keine Ejakulation (im Sinne von „Samenerguss“) oder Pollution.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Häufigkeit"><span id="H.C3.A4ufigkeit"></span>Häufigkeit</h2></div>
<p>Das Auftreten einer Pollution wird indirekt durch die Tätigkeit der <a href="Hormondr%C3%BCse" class="mw-redirect" title="Hormondrüse">Hormondrüsen</a> gesteuert, da das <a href="Hormonsystem" title="Hormonsystem">Hormonsystem</a> einen starken Einfluss auf die Funktion der <a href="Geschlechtsorgane" class="mw-redirect" title="Geschlechtsorgane">Geschlechtsorgane</a> besitzt. Durch eine Studie wurde ein Zusammenhang von Testosteronspiegelerhöhung und dem Anstieg der Pollutionsfrequenz nachgewiesen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Tätigkeit des Hormonsystems ist ihrerseits auch abhängig von den Einwirkungen auf die Sinnesreize. Stärke und Zeitdauer der Umweltreize auf die Sinne haben also indirekt auch einen Einfluss auf eine Pollution beziehungsweise die Häufigkeit des Auftretens dieses Ereignisses. Diese Pollutionshäufigkeit ist daher sowohl von dem individuell unterschiedlichen Parameter des Entwicklungsstandes bzw. der Ausprägung der primären und sekundären <a href="Geschlechtsmerkmal" title="Geschlechtsmerkmal">Geschlechtsmerkmale</a> und laut „Samenstautheorie“ der körpereigenen Altspermienabbaufunktion abhängig, wie auch von einer jeweils unterschiedlichen Stimulation durch sexuelle Umweltreize, die auch auf denjenigen täglich mehr oder minder stark einwirken können, der sexuell weniger aktiv oder gar enthaltsam lebt, aber dennoch auf Grund seiner sexuellen Ausrichtung für solche Reize empfänglich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriffsabgrenzung">Begriffsabgrenzung</h2></div>
<p>Durch sexuelle <a href="Phantasie" title="Phantasie">Phantasien</a> beziehungsweise <a href="Tagtraum" title="Tagtraum">Tagträume</a> (dösen) oder durch andere direkt aufgenommene sexuelle Sinnesreize ohne weitere aktive Betätigung ausgelöste Orgasmen mit Ejakulation werden im engeren Sinne nicht als Pollution bezeichnet, da hierbei das Wachbewusstsein nicht unbeteiligt und somit auch eine eigene wache Aktivität gegeben ist und damit im Grunde eine Unwillkürlichkeit nicht vorliegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Polluarche">Polluarche</h2></div>
<p>Die erste Pollution eines Jungen wird auch Polluarche (<a href="Lateinische_Sprache" class="mw-redirect" title="Lateinische Sprache">lateinisch</a>-<a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a> etwa „erste Befleckung“; von altgriechisch <i>arche</i> für ‚Anfang‘ oder ‚Ursprung‘), oder
Pollarche<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
genannt.
Wie die entsprechend gebildeten Ausdrücke für erstmalige Ereignisse <i><a href="Menarche" title="Menarche">Menarche</a></i>,
<i>Erektarche</i>,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Sexarche</i>,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Masturbarche</i>,<sup id="cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Growing_Up_Sexually-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Orgasmarche</i>,<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Adrenarche</i>,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Prostatarche</i>,<sup id="cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-3" class="reference"><a href="#cite_note-Growing_Up_Sexually-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i><a href="Pubarche" title="Pubarche">Pubarche</a></i>,
<i><a href="Thelarche" title="Thelarche">Thelarche</a></i>,
<i>Gonadarche</i>,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i>Ovularche</i>,<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<i><a href="Spermarche" title="Spermarche">Spermarche</a></i>,
<i><a href="Ejakularche" title="Ejakularche">Ejakularche</a></i> und
<i>Coitarche</i>,<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die teilweise nur vereinzelt in Gebrauch sind, wird der Ausdruck heute überwiegend nur noch in der Sexualwissenschaft oder Medizin benutzt.
</p><p>Bei allen gesunden männlichen Heranwachsenden kommt es im Verlaufe der Pubertät zu einer <i>Ejakularche</i> und <i>Spermarche</i>, also der erstmaligen <a href="Samenerguss" title="Samenerguss">Ejakulation</a> (im Sinne von „Samenerguss“); entweder bei einem durch sexuelle Aktivität ausgelösten Orgasmus oder – wenn dieser ausreichend lange unterbleibt – bei der Polluarche. Einige Untersuchungen ergaben, dass nur bei rund 13 Prozent aller untersuchten Pubertierenden eine erste Ejakulation als nächtliche Pollution auftrat.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Über den Prozentsatz der männlichen Kinder, die schon vor oder während der Pubertät sexuell aktiv sind, gibt es jedoch in verschiedenen Ländern und Kulturkreisen sehr unterschiedliche Angaben.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Polluarche ist ein während des Schlafes stattfindender, nicht durch bewusste Stimulation ausgelöster Samenerguss. Dieses Ereignis ist somit ein Anzeichen für den Eintritt der <a href="Geschlechtsreife" title="Geschlechtsreife">Geschlechtsreife</a> beziehungsweise Fortpflanzungsfähigkeit. In dieser anzeigenden Funktion ist die Polluarche das „männliche Äquivalent“ zur Menarche und der meist deutlich späteren Ovularche (erstmalige <a href="Ovulation" class="mw-redirect" title="Ovulation">Ovulation</a>), die bei einem Mädchen das Erreichen der Geschlechtsreife anzeigen. <a href="Physiologie" title="Physiologie">Physiologisch</a> sind erstmalige <a href="Menstruation" title="Menstruation">Menstruation</a>, erstmalige Ovulation und erstmalige unwillkürliche oder herbeigeführte Ejakulation von Spermien jedoch unterschiedliche Erscheinungen. Für die Polluarche ist nach bisheriger Ansicht eine ausreichend lange Enthaltsamkeit Bedingung, für die Ejakularche (im Sinne von erstmaligem Erguss mit oder ohne Samen), Menarche und Ovularche gibt es keine solche Bedingung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Moralischer_Aspekt">Moralischer Aspekt</h2></div>
<p>Da bei einer Pollution unwillkürlich in die Bettwäsche oder in während des Schlafes getragene Bekleidung ejakuliert wird, wurde der Vorgang im <a href="Latein" title="Latein">Lateinischen</a> als ‚Beschmutzung‘ beziehungsweise als ‚erste Beschmutzung‘ bezeichnet. Damals wurde allerdings bei den <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römern</a> ein solches Ereignis noch nicht als <a href="Moral" title="Moral">moralisch</a> verwerflich bewertet.
</p><p>Hinweise auf die mögliche Wurzel einer moralischen Verurteilung der Pollution innerhalb der <a href="Okzident" class="mw-redirect" title="Okzident">christlich-abendländischen Kultur</a> gibt es nach <a href="E._J._Haeberle" class="mw-redirect" title="E. J. Haeberle">E. J. Haeberle</a>, 1983, eher aus dem <a href="Israeliten" title="Israeliten">jüdisch-hebräischen</a> Kulturkreis. Laut <a href="5._Buch_Mose" class="mw-redirect" title="5. Buch Mose">5. Buch Mose</a> (Deuteronomium), 23,10–12 ; nach anderer Nummerierung: 5. Mose, 23, 11–13; hatte sich ein Mann nach einer Pollution („Begegnis der Nacht“) von der Gemeinschaft fernzuhalten, bis er sich zur Reinigung am darauffolgenden Abend einem <a href="Mikwe" title="Mikwe">rituellen Bade</a> unterzogen hatte (Vgl. <a href="Mischna" title="Mischna">Mischna</a>-Traktat <a href="Zabim" title="Zabim">Savim</a>). Damit wurde also eine ungewollte Ejakulation während des Schlafes als eine Verunreinigung angesehen, welche den Betreffenden bis zur Reinigung aus der Gemeinschaft der Männer ausschloss. Weitere Bibelstellen wie beispielsweise <a href="Levitikus" title="Levitikus"><span style="white-space:nowrap;">3. Buch Mose</span></a> 15,16–18&nbsp; und 4–6 können auch in diesem Sinne gedeutet werden. Im lateinischen <a href="Hymnus" class="mw-redirect" title="Hymnus">Hymnus</a> <i><a href="Te_lucis_ante_terminum" title="Te lucis ante terminum">Te lucis ante terminum</a>,</i> der in der <a href="Komplet" title="Komplet">Komplet</a> des <a href="Brevier_(Liturgie)" title="Brevier (Liturgie)">Breviers</a> gesungen wird, bezieht sich die 2. Strophe (<i>ne polluantur córpora</i>) auf die rituelle Unreinheit durch die <i>pollutio nocturna</i>.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Besonders in zum <a href="Kulturkreis" title="Kulturkreis">Kulturkreis</a> des <a href="Mittlerer_Osten" title="Mittlerer Osten">Mittleren Ostens</a> gehörenden Ländern wie <a href="Indien" title="Indien">Indien</a> und <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Sri Lanka</a> ist noch heute die von alters her angstbesetzte Vorstellung anzutreffen, der Mensch würde mit dem Ausstoßen von Samen seine Lebensenergie verlieren. Dabei wird jeder Samenerguss und damit auch eine Pollution als Verlust der Lebenskraft oder Gesundheit angesehen und im Rahmen <a href="Tantra" title="Tantra">tantrischer Techniken</a> eine Bewahrung derselben gelehrt – siehe auch <a href="Dhat-Syndrom" title="Dhat-Syndrom">Dhat-Syndrom</a>. Von Wissenschaftlern wird dieses Phänomen heute als kulturell bedingte <a href="Neurose" title="Neurose">Sexualneurose</a> des indischen Subkontinents interpretiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mögliche_Probleme"><span id="M.C3.B6gliche_Probleme"></span>Mögliche Probleme</h2></div>
<p>Samenergüsse im Schlaf sind ein harmloses Ereignis ohne Krankheitswert, die aus diesem Grund – eine entsprechende <a href="Sexuelle_Aufkl%C3%A4rung" title="Sexuelle Aufklärung">Aufklärung</a> vorausgesetzt – auch in der medizinischen Praxis von <a href="Urologie" title="Urologie">Urologen</a> oder Hausärzten kaum einmal zur Sprache gebracht werden.
</p><p>Den besonderen Bedingungen der Pubertät entsprechend, kann eine Pollution für einen Jugendlichen allerdings ein Problem darstellen, sofern diese überhaupt als solche wahrgenommen und nicht als <a href="Enuresis" title="Enuresis">Bettnässen</a> fehlinterpretiert wird und damit zu entsprechenden <a href="Schamgef%C3%BChl" title="Schamgefühl">Scham-</a> und <a href="Minderwertigkeitsgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Minderwertigkeitsgefühl">Minderwertigkeitsgefühlen</a> Anlass gibt. So entsteht bei behinderten Heranwachsenden sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf, wenn diese glauben, „ins Bett gemacht“ zu haben, obwohl sie eigentlich einen unwillkürlichen Samenerguss hatten.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings gibt es auch hier keine verfügbaren verlässlichen Angaben zu entstehenden Problemen oder Missverständnissen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Trockener_Orgasmus" title="Trockener Orgasmus">Trockener Orgasmus</a></li>
<li><a href="Morgendliche_Erektion" class="mw-redirect" title="Morgendliche Erektion">Morgendliche Erektion</a></li>
<li><a href="Spermatorrhoe" title="Spermatorrhoe">Spermatorrhoe</a></li>
<li><a href="Lubrikation" title="Lubrikation">Lubrikation</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Pschyrembel_(Medizinisches_W%C3%B6rterbuch)" title="Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)">Pschyrembel</a> <i>Wörterbuch Sexualität</i> (bearbeitet von Stephan Dressler, Christoph Zink). de Gruyter, Berlin / New York (NY) 2003, ISBN 3-11-016629-1, Stichwort: <i>Pollution</i> und <i>Polluarche</i>.</li>
<li><a href="Erwin_J._Haeberle" title="Erwin J. Haeberle">Erwin J. Haeberle</a>: <i>Die Sexualität des Menschen.</i> de Gruyter, Berlin / New York (NY) 1983, ISBN 3-11-008753-7.</li>
<li>Clellan S. Ford, Frank A. Beach: <i>Das Sexualverhalten von Mensch und Tier (Patterns of sexual behavior, dt.).</i> Rowohlt, Reinbek 1971, ISBN 3-499-68006-8.</li>
<li><a href="Alfred_Charles_Kinsey" title="Alfred Charles Kinsey">Alfred Charles Kinsey</a> u. a.: <i>Das sexuelle Verhalten des Mannes (Sexual behavior in the human male, dt.).</i> Fischer, Frankfurt am Main 1970, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/457207159">457207159</a></span>.</li>
<li><a href="Masters_und_Johnson" title="Masters und Johnson">William H. Masters und Virginia E. Johnson</a>: <i>Die sexuelle Reaktion (Human sexual response, dt.).</i> Rowohlt, Reinbek 1980, ISBN 3-499-17814-1.</li>
<li><a href="Volkmar_Sigusch" title="Volkmar Sigusch">Volkmar Sigusch</a>, Gunter Schmidt: <i>Jugendsexualität. Dokumentation einer Untersuchung.</i> Enke, Stuttgart 1973, ISBN 3-432-01835-5.</li>
<li><a href="Martin_Goldstein_(Mediziner)" title="Martin Goldstein (Mediziner)">Martin Goldstein</a>, <a href="Will_McBride" title="Will McBride">Will McBride</a>: <i>Lexikon der Sexualität.</i> 2. Auflage, Jugenddienst-Verlag, Wuppertal-Barmen 1970, ISBN 3-7795-7001-7.</li>
<li>Klaus M. Beier, Hartmut A. G. Bosinski, Kurt Loewit, Klaus M. Beier (Hrsg.): <i>Sexualmedizin.</i> 2. Auflage, Elsevier, München 2005; Urban &amp; Fischer, Jena 2005, ISBN 3-437-22850-1.</li>
<li>Volkmar Sigusch (Hrsg.): <i>Sexuelle Störungen und ihre Behandlung.</i> 4., überarbeitete und erweiterte Auflage, Thieme, Stuttgart / New York (NY) 2007, ISBN 978-3-13-103944-6.</li>
<li><a href="Erwin-Josef_Speckmann" title="Erwin-Josef Speckmann">Erwin-Josef Speckmann</a>: <i>Physiologie.</i> 5. Auflage, Elsevier, München 2008; Urban &amp; Fischer, Jena 2008, ISBN 978-3-437-41318-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pollution" class="extiw external" title="wikt:Pollution">Wiktionary: Pollution</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120203165929/http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/DEUTSCH/KRIT.HTM">Erwin J. Haeberle, Humboldt-Universität Berlin, Archiv für Sexualwissenschaft: <i>Kritisches Wörterbuch der Sexualwissenschaft.</i> Stichwort: <i>Pollution und Polluarche.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. Februar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Markus Reder, Andreas Lehofer: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE97/THEMA01/Thema01.html">Die körperliche Entwicklung in der Vorpubertät</a></i> im Rahmen von Werner Stangl: <i>Entwicklung im Jugendalter. Übung aus Pädagogischer Psychologie.</i> Auf: <i>paedpsych.jk.uni-linz.ac.at</i> von 1997, zuletzt abgerufen am 29. März 2016.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130515213725/http://www2.hu-berlin.de/sexology/ATLAS_DE/html/orgasmus_im_schlaf.html">Erwin J. Haeberle: <i>Die Sexualität des Menschen. Handbuch und Atlas.</i> 2., erweiterte Auflage, de Gruyter, Berlin 1985, Abschnitt 7.1.1: <i>Orgasmus im Schlaf.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Jörg Feuchter: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/REZENSIO/buecher/2000/fejo0700.htm">Rezension von Hubertus Lutterbach: <i>Sexualität im Mittelalter. Eine Kulturstudie anhand von Bußbüchern des 6. bis 12. Jahrhunderts.</i></a> (= <i>Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte.</i> Band 43). Böhlau, Köln 1999, ISBN 3-412-10396-9. Auf: <i>hsozkult.geschichte.hu-berlin.de</i> vom 26. Juli 2000; zuletzt abgerufen am 29. März 2016.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20111114003807/http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/DEUTSCH/GLOSS.HTM">Erwin J. Haeberle (Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft): <i>Glossar: Unsachgemäße "Fachausdrücke"</i> Aus: <i>dtv-Atlas Sexualität.</i> Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. November 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>R. Dewaraja, Y. Sasaki: <i>Semen-loss syndrome: a comparison between Sri Lanka and Japan.</i> In: <i>American journal of psychotherapy.</i> Band 45, Nummer 1, Januar 1991, S.&nbsp;14–20, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220002-9564%22&amp;key=cql">0002-9564</a></span></span>. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2018192?dopt=Abstract">PMID 2018192</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130516185542/http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/CHILDORG.HTM">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: <i>Growing Up Sexually, the Sexual Curriculum, oct. 2002.</i> (engl.)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">HU-Berlin; Archiv für Sexualwissenschaft / Erwin J. Haeberle: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sexarchive.info/GESUND/ARCHIV/DEUTSCH/GLOSS.HTM#N"><i>Glossar: Unsachgemäße „Fachausdrücke“</i>; Buchstabe „N“&nbsp;: <i>Nächtliche Pollution.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Magnus-Hirschfeld-Archiv_für_Sexualwissenschaft,_Orgasmus_im_Schlaf_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sexarchive.info/ATLAS_DE/html/orgasmus_im_schlaf.html"><i>Orgasmus im Schlaf.</i></a> Auf <i>www.sexarchive.info</i> (Erwin J. Haeberle: <i>Die Sexualität des Menschen. Handbuch und Atlas:</i>)&nbsp;; zuletzt abgerufen am 22. Mai 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-Growing_Up_Sexually_/_The_Pollution_Enigma-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Growing_Up_Sexually_/_The_Pollution_Enigma_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130512062734/http://www2.rz.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/CHILDORG.HTM#_Toc26332937">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: <i>Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum</i> (Oct., 2002), Abschnitt 18: <i>The Pollution Enigma.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">W. D. Keidel: <i>Kurzgefasstes Lehrbuch der Physiologie.</i> 2. Auflage, Thieme, Stuttgart 1970, S. 205.</span>
</li>
<li id="cite_note-Growing_Up_Sexually-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Growing_Up_Sexually_5-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130512062734/http://www2.rz.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/CHILDORG.HTM#_Toc26332935">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: <i>Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum</i> (Oct., 2002), Abschnitt 16: <i>Prespermarchic Ejaculation? On „Prostatarche“</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">William E. Hartman, Marilyn A. Fithian: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sexarchive.info/GESUND/ARCHIV/SEN/CH09.HTM#b2-EJACULATION">Ejaculation</a>.</i> Auf: <i>www.sexarchive.info</i> (Erwin J. Haeberle (Hrsg.): <i>Human Sexuality: An Encyclopedia.</i> / Archiv für Sexualwissenschaft)&nbsp;; zuletzt abgerufen am 22. Mai 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-R._J._Levin-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-R._J._Levin_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-R._J._Levin_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">R. J. Levin: <i>Masturbation and nocturnal emissions-possible mechanisms for minimising teratozoospermie and hyperpermie in man.</i> In: <i><a href="Medical_Hypotheses" title="Medical Hypotheses">Medical Hypotheses</a>.</i> 1975, Band 1, Nr. 3, S. 130–131.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">J. W. Finkelstein et al.: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://jcem.endojournals.org/cgi/content/full/83/7/2281"><i>Effects of Estrogen or Testosterone on Self-Reported Sexual Responses and Behaviors in Hypogonadal Adolescents.</i></a> In: <i><a href="The_Journal_of_Clinical_Endocrinology_%26_Metabolism" class="mw-redirect" title="The Journal of Clinical Endocrinology &amp; Metabolism">The Journal of Clinical Endocrinology &amp; Metabolism</a>.</i> Band 83, Nr. 7, S. 2281–2285.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Boeger: <i>Body image in adolescence: a comparative study of healthy and chronically ill adolescents.</i> In: <i>Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie.</i> April 1994, Band 43, Nr. 4, S. 119–125, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8016021?dopt=Abstract">PMID 8016021</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130516185542/http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/CHILDORG.HTM">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft: <i>Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum</i> (Oct., 2002), Abschnitt: <i>Notes.</i> Nr. 15.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">B. Burany et al.: <i>Time factors and trends in the onset of the menarche, sex maturation and experience of orgasm in a questionnaire administered to 971 women in Vojvodina.</i> In: <i>Jugoslavenska ginekologija i perinatologija.</i> (Jugosl Ginekol Perinatol) Januar-April 1990, Band 30, Nr. 1–2, S. 51–54, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2214855?dopt=Abstract">PMID 2214855</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130512062734/http://www2.rz.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/CHILDORG.HTM">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft, D. F. Janssen: <i>Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum.</i> (Oktober 2002), <i>The Sexual Curriculum: The Manufacture and Performance of Pre-Adult Sexualities.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">National Library of Medicine – Medical Subject Headings: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nlm.nih.gov/cgi/mesh/2007/MB_cgi?mode=&amp;term=Adrenarche"><i>Adrenarche.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Roger J. R. Levesque: <i>Encyclopedia of Adolescence.</i> Springer, New York 2012, ISBN 978-1-4419-1694-5, S. 1196: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.springerreference.com/docs/html/chapterdbid/329727.html">Gonadarche</a>.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=VdPGF1tfDJsC&amp;pg=PA1196&amp;lpg=PA1196&amp;dq=gonadarche+Roger+J.R.+Levesque&amp;source=bl&amp;ots=mKb5IJHJ5i&amp;sig=LTG7Ywc2-vJG15w9l1FEZoqh3rk&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=3c59U-2dHculyAOm2oC4DQ&amp;ved=0CDoQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=gonadarche%20Roger%20J.R.%20Levesque&amp;f=false">auf Google-books</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Frank M. Biro, Bin Huang, Anne W. Lucky: <i>Gonadarche and Pubarche in Girls: What Represents the Onset of Puberty?.</i> In: <i>Journal of Pediatric and Adolescent Gynecology.</i> Band 19, Nr. 2, 2006, S.&nbsp;137–138, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.jpag.2006.01.023">10.1016/j.jpag.2006.01.023</a></span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Phillip V. Tobias: <i>Images of Humanity: The Selected Writings of Phillip V. Tobias.</i> Ashanti Publications, Rivonia 1991, ISBN 978-1-874800-23-1, S. 306.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">E. A. Baanders-van-Halewjin, F. de Waard: <i>Mentrual cycles shortly after menarche in European and Bantu girls.</i> In: <i>Human Biology.</i> 1968, Band 40, S. 314–322.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130419020014/http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/GUS/GUSVOLIICH6.HTM">Humboldt-Universität Berlin, Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft, D. F. Janssen: <i>Growing Up Sexually, The Sexual Curriculum.</i> (Oktober 2002), Abschnitt 6: <i>Coitality, Koitomimesis and Coitarche. Construing „The“ Sexual Act.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. April 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Gesundheitshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
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